Die Hydropower-Anlage, die im Herbst 2025 in Kitzbühel in Betrieb genommen werden soll, setzt auf modernste Technik, um den CO2-Fußabdruck der Abwasseraufbereitung drastisch zu senken.
Beim feierlichen Auftakt am 16. Oktober 2024 im Hotel Grand Tirolia Kitzbühel gab der Gründer der VTA, Ing. Mag. DDr. h.c. Ulrich Kubinger, gemeinsam mit seiner Tochter Marlen Kubinger und Kitzbühels Bürgermeister Dr. Klaus Winkler den Startschuss für das "Green Deal by VTA" Projekt.
"Klimaheld" soll die Kläranlage Kitzbühel in eine energieautarke Anlage verwandeln, die ohne Fremdchemikalien arbeitet und gleichzeitig zur C02-Reduktion beiträgt. Kitzbühel, weltweit bekannt durch das Hahnenkammrennen, hat durch die Spitzen im Wasseraufkommen besondere Anforderungen an seine Infrastruktur.
Fortschrittliche VTA-Technologien
Die neue Anlage basiert auf dem VTA Liquid Engineering-Verfahren, das es der Kläranlage ermöglicht, nicht nur ihren Energiebedarf eigenständig zu decken, sondern auch Transportwege zu reduzieren.
Dadurch werden Energiekosten gesenkt und der Umwelteinfluss wird verringert eine Kombination, die die Abwasserbehandlung in Kitzbühel zum "Klimahelden" macht. VTA-Hydropower verbindet die Vorteile der Energieautarkie mit der Nutzung nachhaltiger Verfahren und will so das Bewusstsein für ressourcenschonende Technologien im kommunalen Bereich stärken. Ein Ausbau auf europäische Gemeinden ist bereits in Planung.